Verein der Geschichte der Stadt Ansfelden


„Vertreibung und Neubeginn“

Film und Ausstellung über das „D.P. Siedlung 121 Haid“

 

Die Geschichte der Stadt Ansfelden ist eng mit jener der legendären „D.P. Siedlung 121 Haid“ verbunden. Der Film „Vertreibung und Neubeginn“ und die flankierende Ausstellung erzählen diese Geschichte des Lagers und seiner Menschen. 

Das Barackenlager wurde im Zweiten Weltkrieg für Arbeiter am sogenannten „Reichsautobahnbau“ errichtet und war von 1946 bis 1965 eine neue Heimat für tausende aus Süd- und Osteuropa vertriebene Menschen. Anhand von Erzählungen von Zeitzeugen, die heute teils noch in Ansfelden und Haid leben, aber auch in alle Welt verstreut wurden, macht der Film „Vertreibung und Neubeginn“ die Erinnerung an diese Zeit auch nachfolgenden Generationen zugänglich. Der Film geht auch der Frage nach, was Vertreibung psychologisch mit den Menschen macht. Neben den Zeitzeugen bezieht der Film wertvolle Foto- und Archivdokumente ein. Ziel des Projektes war es, diese dramatische Phase in der Regionalgeschichte von Haid und Ansfelden nachhaltig zu dokumentieren. Dieser Film wird auch im Schulunterricht gezeigt.




Die Zusammenarbeit mit der Fa. rubicom stellte sich für unser Vorhaben als Glücksfall heraus. Mit historischem und publizistischem Wissen realisierten sie ein Film- und Ausstellungsprojekt, das für die Gemeinde von unschätzbarem Wert ist und das bereits weit über die Gemeindegrenzen hinaus Beachtung gefunden hat. Der Verein bedankt sich bei Fr. Mag. Hahn-Oberthaler und Dr. Obermüller für die harmonische und professionelle Zusammenarbeit!

Renate Heitz, Kulturstadträtin in Ansfelden und Mitglied des „Vereins der Geschichte der Stadt Ansfelden“

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